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Projekt

„Familienernährerinnen“ ist ein vom Deutschen Gewerkschaftsbund initiiertes und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördertes Projekt. Es ist an die Abteilung Frauen- und Gleichstellungspolitik des DGB Bundesvorstand angekoppelt und damit eng mit der Frauenarbeit des DGB verknüpft.

Im Zentrum des Projektes steht die Beobachtung, dass immer mehr Frauen mit ihrem Einkommen die Familien ernähren und damit zu „Familienernährerinnen“ werden. Das Einkommen von Frauen ist heute längst unverzichtbarer Bestandteil für zahlreiche Familie geworden. Aber: Frauen ernähren unter anderen Arbeits- und Lebensbedingungen die Familie als dies Männer tun (können).
Mit dem Projekt verfolgt der DGB das Ziel, zunächst über die Arbeits- und Lebensumstände dieser Frauen aufzuklären und danach Handlungsansätze sowie konkrete sozialpolitische Vorschläge zur Verbesserung dieser zu entwickeln. Es soll endlich wirkliche Bewegung in die Diskussion über die herrschenden männlichen und weiblichen Rollenmodelle kommen.

 

Dabei stützt sich das Projekt auf zwei von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte wissenschaftliche Forschungsprojekte, die sich mit Familienernährerinnen und ihrem Alltag in Ost- und Westdeutschland auseinander gesetzt und damit die Grundlage für das Politikentwicklungsprojekt des DGBs bereitet haben.


Auf den folgenden Seiten finden Sie darüber hinaus nähere Informationen dazu, was bisher geschah und noch geschehen soll. Alle wichtigen Termine werden dort stets aktuell gehalten.


Sie wollen wissen, wer wir sind oder sich mit uns in Kontakt setzen? Dann klicken Sie einfach auf „Das Projektteam“. Wir freuen uns auf ihre Fragen und Anregungen!


 
 

 
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